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Suchbegriff: Wirtschaftliche Indikatoren

Der Artikel analysiert, wie die seit Anfang 2025 zu verzeichnende erhebliche Abwertung des US-Dollars US-Aktien für europäische Anleger weniger attraktiv macht. Historische Daten zeigen, dass europäische Aktien in Zeiten eines schwachen Dollars besser abschneiden als US-Aktien, während ein starker Dollar die Performance des US-Marktes begünstigt. Kapitalmarktstrategen führen dies auf die starke Abhängigkeit US-amerikanischer Unternehmen vom Binnenkonsum zurück und erwarten eine anhaltende Schwäche des Dollars, wodurch europäische Aktien im Vergleich zu ihren US-Pendants einen Bewertungsabschlag von 30 % erfahren.
Die globalen Aktienmärkte setzen ihren Abwärtstrend fort, da Investoren Bedenken hinsichtlich hoher KI-Investitionen von Unternehmen äußern, insbesondere nach der Ankündigung von Amazon, mehr als erwartet in KI-Infrastruktur zu investieren. Der deutsche DAX und die US-Indizes schlossen alle niedriger, während Bitcoin kurzzeitig unter 60.000 US-Dollar fiel. Die Europäische Zentralbank behielt den Leitzins bei 2,0 % bei, während Analysten vor anhaltender Marktvolatilität und möglichen Ansteckungseffekten auf den globalen Finanzmärkten warnen.
Die Preise für Wohnimmobilien in der Schweiz zeigten sich im Januar 2026 stabil: Die Preise für Eigentumswohnungen stiegen um 0,9 %, während die Preise für Einfamilienhäuser unverändert blieben. Im Jahresvergleich sind die Zuwächse mit 5,4 % für Wohnungen und 4,1 % für Häuser weiterhin beträchtlich. Der Markt weist erhebliche regionale Unterschiede auf: In der Zentralschweiz und im Grossraum Zürich stiegen die Preise, während sie in der Ost- und Nordwestschweiz zurückgingen. Die städtischen Gebiete ziehen weiterhin Zuzügler an, was die Nachfrage und die Preise in den bevorzugten Regionen antreibt.
Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) meldete für das Jahr 2025 starke Finanzergebnisse mit einem Gewinnanstieg von 10,8 % auf 1,24 Milliarden Schweizer Franken. Die Bank konnte trotz Nullzinsen ihre Zinserträge aus dem Kerngeschäft halten, verzeichnete ein Wachstum im Provisions- und Handelsgeschäft und erzielte Rekordausschüttungen an den Kanton Zürich und die Gemeinden. Das verwaltete Vermögen stieg deutlich auf 579 Milliarden Franken, und CEO Urs Baumann zeigte sich zuversichtlich, den erfolgreichen Kurs der Bank fortsetzen zu können.
Europäische Unternehmen, angeführt von BusinessEurope, fordern von der EU, dass sie über bloße Worte hinausgeht und konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit ergreift. Als Gründe werden das im Vergleich zu den USA und China langsamere Wachstum, hohe Energiepreise, regulatorische Belastungen und ausländische Konkurrenz angeführt. Der Artikel behandelt auch die Bitte der UNRWA um Unterstützung durch die EU, um ihre Aktivitäten in Gaza trotz der israelischen Restriktionen und des anhaltenden Konflikts im Nahen Osten aufrechtzuerhalten.
Der deutsche Luxusimmobilienmarkt erlebt eine vorsichtige Erholung, wobei wohlhabende Käufer zunehmend preisbewusst sind. Trotz der Erwartung, dass 2026 mehr Transaktionen als in den Vorjahren stattfinden werden, stellen Käufer höhere Anforderungen an Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Wert. Hohe Baukosten und wirtschaftliche Unsicherheiten lassen selbst vermögende Käufer selektiver werden, wobei Immobilien nicht mehr groß sein müssen, um als Luxusimmobilien zu gelten. Der Markt zeigt Anzeichen einer Stabilisierung, wobei sich die Preisvorstellungen von Käufern und Verkäufern annähern.
Die staatliche Förderbank KfW reorganisiert ihre Förderprogramme für den Wohnungsbau und konsolidiert ab 2027 sechs Basisprogramme für Neubauten und Bestandsgebäude zu zwei Programmen. Die aktuellen Zahlen für 2025 zeigen eine enttäuschende Inanspruchnahme: Von den 800 Millionen Euro, die für das Programm „Energiestandard 55” bereitgestellt wurden, wurden nur 150 Millionen Euro in Anspruch genommen, und auch das Programm „Jung kauft Alt” für Familien, die renovierungsbedürftige Immobilien erwerben, verzeichnet nur eine bescheidene Resonanz.
Ein Interview mit dem Ökonomen Tyler Cowen, in dem er darüber spricht, wie wirtschaftliche Faktoren wie Einwanderungsmuster, Arbeitsgesetze und die kommerzielle Entwicklung die Esskultur und die Mittagessensgewohnheiten beeinflussen, mit Einblicken aus seiner jahrzehntelangen Tätigkeit als Autor zum Thema Lebensmittelökonomie.
Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland verzeichneten Ende 2025 ein minimales Wachstum, wobei die Preise für Eigentumswohnungen im Vergleich zum Vorquartal um 0,3 % zurückgingen, während die Preise für Einfamilienhäuser um 0,8 % stiegen. Mit einem jährlichen Anstieg von 1,5 bis 1,6 % wurde das sechste Quartal in Folge ein Wachstum verzeichnet, das jedoch unter der Inflationsrate lag, was trotz zunehmender Marktaktivität auf eine nachlassende Dynamik auf dem Immobilienmarkt hindeutet.
Die asiatischen Märkte erlebten einen Ausverkauf, der in erster Linie durch Kursverluste bei KI- und Technologieaktien verursacht wurde. Der südkoreanische Kospi stürzte um 5 % ab, was zu einer Handelsunterbrechung führte, während der japanische Nikkei moderate Gewinne verzeichnete. Der Ausverkauf wurde durch die Entwicklung an der Wall Street und Befürchtungen beeinflusst, dass KI-Modelle die Gewinne von Softwareunternehmen schmälern könnten. Der Kursrückgang von Amazon nach Börsenschluss trug zusätzlich zur Nervosität am Markt bei.

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